

Traumhafte Idylle auf Usedom — der Gnitz
Direkt am Achterwasser, verbunden mit der Krumminer Wiek, liegt die Halbinsel Gnitz in idyllischer Umgebung. Viel Wald, Wiesen, Felder und Wasser sind hier auf der Insel Usedom zu finden. Der Gnitz hat auf seiner Südspitze ein Naturschutzgebiet und eine Steilküste, in der die Uferschwalben brüten. Hier kann man den herrlichen Blick genießen, spazierengehen und Steine sammeln. Oberhalb der Südspitze der Halbinsel Gnitz liegt der Campingplatz “Naturcamping Usedom”.



Der Gnitz ist ein landschaftlich reisvolles Fleckchen Erde auf der Insel Usedom. Auf dem Gnitz befinden sich die Dörfer Netzelkow, Neuendorf und Lütow. In diesen drei Dörfern wohnen insgesamt 420 Menschen. Bei Lütow befindet sich ein großer Naturcampingplatz, direkt an der Krumminer Wiek mit Blick auf das Wasser mit viel Wald drumherum. In und um Neuendorf sind noch einige Erdölpumpen zu finden, die auch heute noch ihre Arbeit verrichten. Auf dem Gnitz gibt es einige seltene Tiere wie den Fischotter oder den Seeadler. Die Region lebt von der Landwirtschaft und zum Teil vom Tourismus. Vor der Halbinsel Gnitz liegt die Insel Gärmitz, die heute eine Vogelschutzinsel ist und nicht betreten werden darf.




Achterwasser, Peenetrom und Krumminer Wiek auf dem Gnitz
Die Wasserareale rund um die Halbinsel Gnitz werden Achterwasser, Peenestrom und Krumminer Wiek genannt. Hier gibt es Schilf, kleine Badestellen und sogar eine Steilküste bei Lütow. Überall findet man Wege, um mit dem Fahrrad die Natur zu erkunden, denn davon ist auf dem Gnitz reichlich vorhanden. Gerade wenn die Rapsfelder blühen oder das Korn reift, sollte man die Kamera mit dabei haben.



Am Achterasser gibt es viele schilfumsäumte Ufer, aber auch kleine Badestellen. Hier und da findet sich ein kleiner Bootsanlege, an dem kleine Boote liegen. Auf dem Deich kann man mit dem Rad fahren und über das Wasser schauen. Gelegentlich sieht man Kühe auf den Weiden oder auch mal ein Reh und den Fuchs. Bei Lütow befindet sich ein Steinkistengrab, welches auch Hühnengrab genannt wird. Bei Neuendorf gibt es eine künstliche Einbuchtung im Achterwasser. diese wird Mel oder Melsee (Meleoration) genannt. Von Neuendorf kann man über eine Plattenstraße nach Krummin gelangen.


Ferienwohnungen im Achterland auf Usedom











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